Wegen des höheren Risikos schwerer Nebenwirkungen sollten Personen über 60 Jahren eine Gelbfieber-Impfung nur erhalten, wenn ein hohes und unvermeidbares Risiko einer Gelbfieber-Infektion vorliegt. Personen mit Hühnereiweiß-Allergie dürfen diesen Impfstoff nicht erhalten.
Ob gegen Gelbfieber geimpft werden kann, sollte immer mit dem Arzt besprochen werden. Nicht geimpft werden sollten Schwangere, Hühnereiweißallergiker und Patienten mit Immundefekten.
In sehr seltenen Fällen (< 1 auf 100'000 Impfungen) kann es zu schwerwiegenden Reaktionen auf den Gelbfieber-Impfstoff kommen, die sogar tödlich verlaufen können, wie zum Beispiel: Allergische Reaktion, einschliesslich Atem- oder Schluckproblemen (Anaphylaxie).
Verhalten nach der Імпфунг: Für die Dauer von 1 Woche nach der Імпфунг sollten Sie sich keinen starken körperlichen Anstrengungen aussetzen (Leistungssport, Operationen, Sauna) und Sonnenbäder sowie übermäßigen Alkoholgenuß vermeiden. Für 4 Wochen nach der Імпфунг dürfen Sie kein Blutpenden.
Impfen kann ein Арзт mit Erfahrung im Bereich Reise- und Tropenmedizin, der zum Beispiel an einem Gesundheitsamt, Hygieneinstitut, Tropeninstitut einer Universität oder im niedergelassenen Bereich praktiziert. Die Zulassungsvoraussetzungen sind von Land zu Land unterschiedlich geregelt.
Besonders betroffen sind in dieser Region die Länder Болівія, Бразилія, Еквадор, Колумбія та Перу. In Asien sind bislang keine Fälle von Gelbfieber bekannt geworden. Exportierte Infektionen aus Endemiegebiete treten auf (z.B. 2016 aus Angola nach China).